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Archiv für April 2009

Was sagen Männer über Frauen?

Freitag, 24. April 2009

Zuallererst hat Mann ein Problem damit, dass Frau genau wie der Computer multitaskingfähig ist und fragt sich, wie es wohl geht, dass man gleichzeitig das Baby in den Schlaf wiegt, Wäsche bügelt und telefoniert. Da bekommt schon mancher ER ein wenig Komplexe, obwohl das völlig unangebracht ist, weil Mutter Natur das über große Zeiträume in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit so erreichen musste, um das Überleben der Gattung Mensch sicher zu stellen. Bei den Urmenschen musste die Frau sich um die Kinder kümmern, sie versorgen und mit ihnen spielen und trotzdem die Umgebung der Höhle im Auge behalten, um die Familie rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, wenn sich ein gefährliches Tier näherte. Deshalb hat Frau auch ein größeres Gesichtsfeld und kann mehrere Dinge gleichzeitig tun.

Mann behauptet auch gern, Frau hätte überhaupt keinen Orientierungssinn und wäre nicht in der Lage, Karten richtig lesen zu können. Im Gegensatz zum Mann ist sie auch über Jahrtausende hinweg nicht von der Höhle und später vom Haus weggekommen. Sie musste nicht auf die Jagd gehen und wissen, wie sie wieder nach Hause zurück kommt. Diese Notwendigkeit besteht erst seit der gleichberechtigten Mobilität der Neuzeit und so schnell ist die Evolution nun doch wieder nicht. Und dass Frauen schlechter einparken können als Männer, liegt auch meistens nur an der fehlenden Übung. Würde Frau genauso viel mit der Familienkutsche fahren wie Mann, dann wäre diese vermeintliche Differenz schnell behoben. Das haben verschiedene Praxistests bereits bewiesen.

Männer meinen auch, dass Frauen Unterschiede zwischen dem Erzeuger und Vater machen. Stimmt, aber ganz so einfach ist das nicht. Es soll bei den Männern immer wieder einzelne Exemplare geben, die sich aus der Verantwortung für eine Familie schleichen, wenn sie eine Frau geschwängert haben und denen es egal ist, was aus der Frau und ihrem gemeinsamen Kind wird. Diese Herren haben die Bezeichnung Vater auch nicht verdient.

Einige Herren vertreten auch die Meinung, dass Frau sinnlos sein schwer verdientes Geld ausgibt. Das ist ein klassisches Missverständnis zwischen Mann und Frau. Da möchte es Frau ihm und den Kindern so richtig gemütlich machen und immer nur das Beste auf den Tisch bringen und dann wird sie auch noch der Verschwendung bezichtigt. Mann erwartet, dass Frau immer gut aussieht, doch wie soll Frau das bewerkstelligen, ohne Geld für den Frisör und schöne Kleidung ausgeben zu müssen?

Was sagen Frauen über Männer?

Samstag, 18. April 2009

Zitat aus einem alten Schlager:
„Die Männer sind alle Verbrecher. Ihr Herz ist ein finsteres Loch…“
Stimmt das?- Nein, so stimmt das nicht. Aber Frau teilt die Männer doch in bestimmte Kategorien ein, bei denen einige Herren der Schöpfung nicht besonders gut abschneiden. Kein Wunder, wenn man sich diejenigen anschaut, die sich in den Talkshows so gern als Machos präsentieren und damit angeben, wie sehr sie ihre Partnerinnen in der Beziehung knechten.

Allerdings geht Frau grundsätzlich davon aus, dass die Männer deutlich egoistischer als ihre weiblichen Artgenossen sind. Mann meint, dass er nach seinem Arbeitstag die Füße hoch legen kann und den Haushalt und die Versorgung der Kinder der Frau überlassen kann. Stopp, nicht gleich schreien, verehrte Herren! Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel. Hier schlägt die Geschichte der Menschheit kräftig zu, bei der das Zeitalter der Gleichberechtigung und der berufstätigen Frau nur einen Stecknadelkopf auf einem Metermaß ausmacht. Die Männer mussten jagen und die Frauen waren „nur“ für Haushalt und Kinder zuständig. Die Evolution schreitet in dieser Hinsicht halt sehr langsam voran.

Auch wird unter Frauen behauptet, dass Mann im Kühlschrank die Butter nicht findet. Stimmt in den meisten Fällen sogar, doch auch das resultiert aus der Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Es ist sogar medizinisch erwiesen, dass der Mann ein engeres Gesichtsfeld als die Frau hat, obwohl sich das von Generation zu Generation immer mehr angleicht. Mann musste sich Jahrtausende lang auf einzelne Objekte konzentrieren, die oft ziemlich weit entfernt lagen. Anders konnte er keinen Jagderfolg erzielen und hatte Probleme, seine Familie zu ernähren. Dadurch war sein Blick fixiert und es bildete sich eine Art Tunnelblick. Auf genau die gleiche Weise sucht er seine moderne Beute in Form der Butter im Kühlschrank.

Ein beliebter Spruch unter Frauen ist auch, dass die Menschheit schon ausgestorben wäre, wenn die Männer die Kinder kriegen müssten. Da könnte abgesehen von den fehlenden biologischen Voraussetzungen durchaus was Wahres dran sein, denn Männer sind deutlich wehleidiger als Frauen, auch wenn sie selbst gern etwas Anderes behaupten. Auch das ist ein Ergebnis der Evolution. Frauen sind tatsächlich schmerzresistenter. Sie mussten die Kinder auch versorgen, wenn sie krank waren und sofort nach der Geburt wieder loslegen können, weil das Neugeborene ihre Betreuung und Versorgung forderte, um eine Überlebenschance zu haben. Die Natur musste ihnen die Möglichkeit geben, genau das tun zu können, während Männer ihre Versorgeraufgaben auch einmal anderen Mitgliedern des Stammes überlassen und sich pflegen lassen konnten. Auch an dieser Stelle hat es die Evolution noch nicht geschafft, das an die neuen Voraussetzungen anzupassen.

Welche Dessous passen zu heller Haut?

Freitag, 03. April 2009

Wenn man seine Dessous passend zum Hauttyp auswählen möchte, dann geht es nicht um besondere Formen. In dieser Hinsicht ist man überhaupt nicht eingeschränkt. In erster Linie ist die Auswahl der Farben von Interesse, wobei grundsätzlich gilt: Erlaubt ist alles, worin man sich selbst gefällt. Schließlich soll sich Frau darin wohl fühlen. Das gilt für Männer übrigens genauso.

Doch grundsätzlich sollte man bei der Farbauswahl zuerst eine Entscheidung treffen. Möchte man seine helle Haut als besonderes Merkmal des gesamten Erscheinungsbildes betonen oder möchte man eine als unangenehm empfundene besonders helle Haut optisch etwas kaschieren?

Gelungene Betonung von heller Haut

Wer helle Haut betonen möchte, der sollte für kräftige Kontraste sorgen. Ein schwarzes Set oder ein weinrotes Bustier mit schwarzer Spitze betont die helle Haut ganz besonders intensiv. Überhaupt gelten die Farben Rot und Schwarz als besonders erotisch. Wer im Alltag seine Dessous unter der Kleidung hervorlugen lassen möchte, der kann auch mit einem dunklen Blau arbeiten und leicht hellere Schattierungen darüber tragen. Auch ein Marineblau mit Schwarz kombiniert kommt als Betonung für helle Haut sehr gut an. Weiß und helle Beige- und Gelbtöne sollten absolut tabu sein, wenn man helle Haut noch zusätzlich betonen möchte.

Wie man helle Haut kaschieren kann

Wer mit passenden Dessous darüber hinweg täuschen möchte, dass er extrem helle Haut hat, der sollte sich den klassisch mediterranen Farben zuwenden. Zarte Rot- und Brauntöne sollten hier mit einer Hautpflege verbunden werden, die die Haut etwas glänzen lässt. Damit bekommt das Umfeld der Dessous einen zarten rötlichen Schimmer, der doch eher mit einem gesunden Aussehen verbunden wird. Auch zarte frühlingshafte Grüntöne lassen sich gut verwenden. Außerdem beweist die Erfahrung, dass man mit Dessous mit auffälligeren Gestaltungen hinsichtlich Form, Schnitt und Dekoren dafür sorgen kann, dass der Blick des anderen Geschlechts dort hängen bleibt und gar nicht erst auf die bloßen Hautpartien weiter wandert. Darüber hinaus lassen sich die Dessous auch mit kleinen Extras wie seidenen Strümpfen und Co. ergänzen, die schon einmal einen großen Teil der hellen Haut auf eine Weise verschwinden lassen, die zu einem zweiten Hingucken reizt.